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Sachbuch: "Malen was das Zeug hält. Kunst macht Spaß!"

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http://www.moz.de/landkreise/oder-spree/beeskow/artikel2/dg/0/1/1563093/

LOGO FÜR HORT "RÄUBERHÖHLE"!

 

Ein Logo ist viel mehr als Worte und Bild, ein gelungenes Logo erzählt eine Geschichte über das Unternehmen.

 

Das ist viel verlangt von einem kleinen Kunstwerk, daher war es für mich beim Auftrag zum Entwurf eines Logos, welcher mir vom Hort "Räuberhöhle" in Rangsdorf erteilt wurde, so wichtig, sich viel Zeit zu nehmen, um alles richtig zu machen.

 

Beim Logoentwurf dürfen viele wichtige Kriterien nicht außer Acht gelassen werden: Wiedererkennung, Zielgruppenzugehörigkeit, Einprägsamkeit, Vertrauenswürdigkeit, aber auch Einfachheit und vieles mehr.

 

Nach vielen intensiven Arbeitsstunden bin ich stolz darauf, mein Logo für den Hort "Räuberhöhle" zu präsentieren.

 

Rangsdofer Sommerfest 05.09.2014-07.09.2014

Entenbemalen für das Entenrennen

Projektwoche in der Rangsdorfer Grundschule vom

03.06.2014 - 06.06.2014 zum Thema "Alles was fliegt"

Kinderkunstprojekt "Umgestaltung des Flures in ein Märchenschloss"

Weihnachtsprojekttag in der 2A der Rangsdorfer Grundschule

Rangsdorfer Sommerfest 2013

Gummienten bemalen für Entenrennen

Rangsdorfer Wappen von Kindern gemalt

Kinderkunst-Projekt mit Alexandra Liese an der Rangsdorfer Grundschule.

Beim diesjährigen Sommerfest der Rangsdorfer Grundschule nahmen kunstinteressierte Schüler an einem Kinderkunst-Projekt teil. Ziel des Projektes war die Schaffung eines gemeinschaftlichen Kinderkunstwerkes für einen Raum der Grundschule Rangsdorf.

Die Auftraggeberin, Bettina Meinert, wandte sich zusammen mit der Vorsitzenden des Fördervereins der Grundschule Rangsdorf, Gritt Hidy, an die Künstlerin Alexandra Liese, um über eine mögliche Realisierung des Projektes zu beraten. Dabei war es für beide wichtig sowohl die Zugehörigkeit der Kinder zu Rangsdorf als auch zur Grundschule zum Ausdruck zu bringen.

Und so entstand dann auch die Idee, das Rangsdorfer Wappen künstlerisch mit Motiven der Grundschule zu gestalten.

Ziel war es, das Gemälde puzzleähnlich aus kleineren Leinwänden zu einem großen Bild zusammenzusetzen. Das Wappen wurde vorher von der Künstlerin auf die aneinander gefügten Leinwände übertragen. Jedes Kind durfte dann nur noch bestimmte Flächen der Leinwände bemalen.

Zahlreiche Überlegungen der Kinder über individuelle Assoziationen in Bezug auf die Schule gingen dem Malen voraus. Am Ende des Sommerfestes entstand eine variantenreiche Gesamtkomposition, auf welcher u.a. auch das Schulgebäude, Gegenstände aus der Schulmappe, Rechenaufgaben und Lieblingsfächer zu sehen sind.

Alle Beteiligten bewundern nun täglich voller Stolz das in gemeinsamer Arbeit geschaffene Kunstwerk, welches im Weißen Haus der Grundschule ausgestellt ist.

Rangsdorfer Festival der Bäume und der Weihnachtsdschungel

 

Die Kinder der Mal-Arbeitsgemeinschaft der Rangsdorfer Grundschule sowie die Kinder des Kindermalkurses aus dem DRK FiZ „Haus der Familie“ präsentierten beim Festival der Bäume 2012 einen Weihnachtsbaum.

Das Motto des Festivals in diesem Jahr hieß "Tierische Weihnachten". Die kleinen Künstler hatten bei diesem weiten Thema viel Spielraum für Fantasie und Kreativität. Mit großer Freude und riesigem Engagement kreierten sie ihren eigenen Weihnachtsbaumschmuck.Sie verzierten verschiedene Holzkugeln und Holzsterne mit originellen, fantasievollen Tiermotiven. Im „Weihnachtsdschungelbaum“ fanden viele Tiere ein Plätzchen – neben Schmetterlingen und einem Chamäleon, gab es auch ein Pferd und einen Wolf.

Nach der Verlosung der Weihnachtsbäume am Sonntag, dem 16.12.2012, konnte der glückliche Gewinner seinen "Weihnachtsdschungelbaum" gleich mit nach Hause nehmen. Wir hoffen, er hatte viel Freude an seinem Bäumchen!

Rangsdorfer Sommerfest 2012

Auch in diesem Jahr waren Kinder und Erwachsene beim Rangsdorfer Sommerfest sehr kreativ gewesen. Zusammen haben wir einen Riesenfußball malerisch gestaltet.

Am 20. Oktober wurde der Ball zur Eröffnung des neuen Rathauses ausgestellt.

Allgemeiner Anzeiger 15.06.2012
Kreative Ferienangebote im DRK FiZ "Haus der Familie"
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22.05.2012
Punktgenaue Malerei
Alexandra Liese hat sich ihre Maltechnik von den australischen Ureinwohnern abgeschaut / Vernissage
in Rangsdorf zieht viele Interessierte an
RANGSDORF - Außergewöhnlich, rätselhaft und friedvoll muten die Bilder von Alexandra Liese an. Die selbstbewusste Künstlerin mit russischen Wurzeln lebt seit
1999 in Berlin, seit 2001 mit ihrer Familie in Rangsdorf. Malen ist schon von Kindheit an ihre Leidenschaft. Fünf Jahre besuchte Alexandra Liese eine Kunstschule in
Moskau, bevor sie Pädagogik studierte und eine betriebswirtschaftliche Ausbildung genoss. Mit etwa 30 Werken im „Dot-Painting-Stil“ – Punktmalerei – eröffnete
die 38-jährige Malerin jetzt ihre erste Ausstellung in Rangsdorf.
Punkt an Punkt auf das Blatt oder die Leinwand zu bringen ist eine nichtalltägliche Maltechnik, derer sich die Ureinwohner Australiens bedienten. Alexandra Liese
hat sie sich abgeschaut, viel damit experimentiert und inzwischen professionalisiert. Die Besucher ihrer Vernissage im voll besetzten Gemeindesaal schauten sich
fasziniert um: Erdtöne, mal ein paar Goldtupfer oder weiße Akzente, die den Blick anziehen, überwiegen auf den Leinwänden mit abstrakten Motiven. Eine Reise
nach Australien hinterließ bei Alexandra Liese den Eindruck, dass die Geschichte des Landes erst mit der weißen Kolonialisierung begann. „Ich habe wohl ein großes
Herz für Minderheiten“, sagte Liese, weshalb sie sich, wieder zu Hause, mit Literatur über Kultur, Traditionen und Kunst der australischen Ureinwohner bewaffnete.
Dadurch erfuhr sie spannende Details. „Die Aborigines hatten keine Schriftsprache, sie verwendeten Zeichensymbole, um zu kommunizieren. Mit Erdfarben und
Holzstäbchen wurden diese Punkt für Punkt gemalt“, erklärte sie den Rangsdorfer Zuhörern. Das versuchte Alexandra Liese auch. Trotz ihrer gründlichen
künstlerischen Ausbildung gab es dabei manche Panne. „Ich habe versucht, die Punkte mit Wattestäbchen aufzutragen. Aber nach drei, vier Punkten waren die
aufgequollen und unbrauchbar“, erinnerte sie sich. Inzwischen besitzt sie mehrere Holzstäbchen in verschiedenen Dicken, die für den Zweck geeigneter sind.
Bevor Liese ein Bild beginnt, macht sie eine Skizze – manchmal im Kopf, manchmal auf dem Papier. Die Fläche wird mit Acrylfarbe grundiert, oft mehrfach, damit
später durch Herauskratzen neue Effekte erzielt werden können. Wenn die Grundfarbe Struktur bekommen soll, setzt sie Sand zu. Dann beginnt die akribische
Arbeit des Punktens: Grafische Muster, Symbole für Menschen und Tiere, für Feuer- oder Wasserstellen oder Nester bevölkern innerhalb von 30, 40 Stunden die
Leinwand.
Nun erklärte die Künstlerin einer Gruppe von interessierten Frauen, dass auf einem der ausgestellten Bilder Eidechsen an einer Wasserstelle dargestellt sind,
dahinter Gelege mit den Eiern der Tiere. Das hat etwas Nichtalltägliches.
Von ihrer Kunst kann Alexandra Liese, verheiratet und Mutter zweier Kinder, nicht leben. Doch sie würde es gern. Einstweilen geht sie einer Bürotätigkeit nach und
gibt an der Grundschule und dem Haus der Familie (DRK) in Rangsdorf Malkurse für Kinder. Einige Bilder ihrer Schützlinge hatte sie mitgebracht und auf zwei
Tafeln präsentiert.
Die Ausstellung ist bis zum 29. Juli jeweils am Sonntag von 11 bis 13 Uhr oder nach Voranmeldung unter 03 37 08/2 07 90 im Rangsdorfer Gemeindezentrum der
evangelischen Kirche im Kirchweg 2 zu sehen. Auskünfte über die Künstlerin auch unter www.atelierliese.com (Von Andrea von Fournier)

Rangsdorfer Sommerfest 2011

Zahlreiche Kinder kamen zum Kindermalen beim Rangsdorfer Sommerfest am 3.09. Am Ende des Tages bewunderten wir viele wunderschöne individuelle Arbeiten von kleinen Künstlern.

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